Der Hybrid-Ofen aus dem dänischen Hause Aduro.

Hybrid ist in, auch ohne vier Räder: Der Kaminofen Aduro Hybrid kombiniert umweltfreundlichen Pellet-Betrieb mit behaglicher Holzbefeuerung. Er erhielt in diesem Jahr den renommierten Europäischen Umweltpreis in der Kategorie „Nachhaltige Produkte und Services“. Darüber darf sich auch SCHOTT ROBAX®freuen, denn die Feuersichtscheiben aus Glaskeramik unterstützen eine bessere Verbrennung mit weniger Emissionen und haben einen positiven Einfluss auf das formschöne Design des Produkts.

Er sollte das Praktische mit dem Gemütlichen verbinden – und das ist ihm offensichtlich perfekt gelungen: Der Hybrid-Ofen aus dem dänischen Hause Aduro verringert die Unannehmlichkeiten eines Kaminofens und erfüllt zugleich viele Wünsche, die Verbraucher an ein solches Produkt stellen. Er lässt das Flammenspiel genießen, wenn er mit Kaminholz befeuert wird. Auch macht er es mit der Verbrennung von Holzpellets möglich, während der Nacht zu heizen, und lädt das Material automatisch nach. Besonders modern: Der Betrieb lässt sich über eine App per Smartphone steuern. So kann man den Ofen zum Beispiel unterwegs einschalten oder hochregeln und bekommt zu Hause einen buchstäblich warmen Empfang.

Dies alles inklusive bester Umwelteigenschaften: Laut Hersteller senkt der Aduro Hybrid die Emissionen erheblich. Durch die Verbrennung von Holzpellets reduziert sich der Ausstoß von Kohlenmonoxid, die OGC-Emissionen (organisch gebundener Kohlenstoff) und die Feinstaubemissionen in hohem Maße. Damit überzeugte der Ofen auch die Juroren des renommierten Europäischen Umweltpreises, der alle zwei Jahre vergeben wird. In der Kategorie „Nachhaltige Produkte und Services“ wurde er im Juni 2018 als Gewinner ausgezeichnet.

Doppelter Wirkungsgrad durch ROBAX®
Der Aduro Hybrid ist mit einer rund geformten Frontscheibe und zwei flachen Seitenscheiben von SCHOTT ROBAX®ausgestattet. Diese unterstützen nicht nur das moderne, nordische Design des Ofens, sie verbessern auch die Verbrennungseigenschaften im Vergleich zu einem offenen Kamin erheblich. Die Glaskeramik ist hoch temperaturbeständig und widersteht ohne Formveränderung extremen Hitze- und Kälteschocks, kurzzeitig sogar Temperaturen bis zu 760 Grad Celsius. Dadurch ermöglicht sie in geschlossenen Systemen eine optimale Verbrennung mit weniger Emissionen und erhöht den Wirkungsgrad eines verglasten Heizgerätes beim Verbrennen von Holz um das Doppelte gegenüber offenen Kaminen.

„Wir entwickeln ROBAX®kontinuierlich weiter, auch im Hinblick auf eine immer bessere Verbrennung im geschlossenen System“, sagt Birgit Eickeler, Produktmanagerin SCHOTT ROBAX®. So kann zum Beispiel die spezielle Beschichtung „ROBAX®IR Max“ Kamine noch effizienter machen. Die beschichteten Feuersichtscheiben schaffen eine bis zu sieben Mal höhere Reflexion der Wärmestrahlung zurück in den Brennraum als unbeschichtete Feuersichtscheiben. Dies kann abhängig von der Konstruktion des Kamins und den Gebrauchsgewohnheiten eine angenehme Raumtemperatur ohne Überhitzung ermöglichen, sowie den Abstand zu Möbeln und die Entstehung von Emissionen verringern. Dank der konstanten Leistungsfähigkeit der Beschichtung gilt das für die gesamte Lebensdauer des Kamins.

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